Spanien, die Zweite

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Spanien, die Zweite

24.08. – 29.08.2017

Spanien again

Und nochmal Lloret. Mattis war ja nun Profi was das Fliegen angeht und wir natürlich auch 😉 ! Christian war schon da und ich wollte mit Mattis hinterherfliegen. Das Packen ging schneller und ich nahm längst nicht so viel mit wie beim ersten Flug. Trotzdem war es immer noch viel. Der Kinderwagen, die Babyschale, mein Koffer, Mattis Handgepäck – und ich habe leider nur zwei Hände und das Kind sollte ja auch noch mit! Hut ab vor alleinerziehenden Eltern, natürlich bekommt man das irgendwie hin, aber es ist schon sehr hilfreich, wenn eine helfende Hand da ist. Zum Glück konnte ich meine Schwester engagieren, die mir bis zur Gepäckabgabe unter die Arme griff. Nachdem alles abgegeben war, lief es wie am Schnürchen. Mattis erholte sich schon vor dem Flug und schlief seelenruhig im Ergobaby. Auch die Sicherheitskontrolle, das Abscannen und Abtasten ließ ihn völlig kalt, er verschlief alles. Im Flieger, diesmal Norwegian (wirklich nur empfehlenswert), flirtete er dann mit seiner Sitznachbarin – eine Asiatin, die sehr müde wirkte (wahrscheinlich auf einem Europatrip in fünf Tagen).

In Spanien angekommen zog ich den armen Jungen bis auf den Body aus, da Hosen, Socken und Pullover bei 40 Grad einer Sauna gleichen können.

Da Christian arbeiten musste, ging ich tagsüber viel mit Mattis spazieren, wobei er da auch hervorragend durch die Sonne geschützt war (der Bugaboo Buffalo hält die Sonne aufgrund des Sonnenverdecks gut ab). Wir waren beide an der frischen Luft und mit wenig Kleidung schien die Wärme auch kein Problem zu sein. Natürlich versuchte ich trotzdem viel Zeit im Schatten und kühleren Räumen zu verbringen, dementsprechend hatte ich zwar eine leichte Sommerbräune, aber mehr auch nicht. Mit Baby ist ausgiebiges Sonnenbaden erst einmal nicht mehr drin. Den Urlaub habe ich trotzdem genossen, da alleine die Sonne und die Wärme für bessere Stimmung und Entspannung sorgten.

 

Mattis, der Reiseprofi

Mattis, inzwischen absoluter Reiseprofi, war während unseres Aufenthaltes auch total entspannt. Sogar die späten Essenszeiten am Abend hat er trotz 19-Uhr-Rhythmus super gemeistert (die spanische Lebensart ist wohl auf ihn über gegangen). Und wie soll es auch anders sein, der Rückflug war entspannt. In den Flieger eingestiegen – gestillt – eingeschlafen – gestartet – kurz zwischendurch gestillt – eingeschlafen – gelandet.

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